Vereine

Im Bereich der Ethnologischen Bildung gibt es verschiedene Vereine, die sich in regional unterschiedlichen Gebieten mit der Vermittlung von Ethnologie beschäftigen, und deren Mitglieder sich an der AG Ethnologische Bildung beteiligen.

  • ESE e.V. in Münster war einer der ersten Vereine, der sich mit ethnologischer Bildung beschäftigt hat. Da ESE an die Universität angeschlossen ist, konnten Drittmittelprojekte angeworben und Publikationsreihen ins Leben gerufen werden.
  • Aus einem studentischen Projekt in Heidelberg entstand der Verein ikulE e.V.
  • An der Frankfurter Uni wurde der Verein IBE e.V. gegründet.
  • ebasa e.V. setzt sich aus ethnologischer Perspektive für nachhaltige Entwicklung und Globales Lernen ein.

ESE e.V.

Ethnologie in Schule und Erwachsenenbildung (ESE) e.V. mit Sitz am Institut für Ethnologie in Münster beschäftigt sich seit 1992 mit dem Thema Interkulturelle Kompetenz als Schlüsselqualifikation in einer globalisierten Welt. Zum Angebot gehören u.a. Unterrichtseinheiten, Projekttage und Ferienfreizeiten zum interkulturellen und globalen Lernen, Interkulturelle Kompetenz-Trainings in der Erwachsenenbildung sowie Seminare und Workshops an Universitäten und Fachhochschulen zu den theoretischen Grundlagen und der praktischen Umsetzung der Vermittlung von Interkultureller Kompetenz.

ikulE e.V.

interkulturelles Lernen mit Ethnologie: Der Verein macht „Kultur“ zum Thema und nutzt aktuelle wissenschaftliche Ansätze aus Ethnologie und Pädagogik um die eigene Kultur zu reflektieren und fremde Kulturen zu verstehen und für kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu sensibilisieren.

ebasa e.V.

ebasa e.V. wurde 2008 in Mainz gegründet und ist ein freier Bildungsträger im Bereich des Globalen Lernens und der rassismuskritischen Bildungsarbeit. Ziel des Vereins ist es, durch entwicklungspolitische Bildungs- und Beratungsprojekte einen Beitrag für eine global nachhaltige und gerechte Entwicklung zu leisten.

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